Wie immer gilt: Geschwindigkeit ist gleich Sicherheit. Bau also Geschwindigkeit auf und bring das Board – wie bei einem einfachen Foil-Sprung – so nah wie möglich ans Wasser, ohne die Oberfläche zu berühren. Nimm an der Gabel einen breiteren Griff ein, häng dich aus dem Trapez aus und carve kräftig in den Wind hinein. Ein breiter Griff am Gabelbaum erhöht die Kontrolle und hilft dabei, den Schub am Ende des Sprungs auszugleichen. Verlagere dein Gewicht kräftig und schnell nach hinten, um so viel Auftrieb wie möglich aus dem Foil zu generieren.



Starte wie bei einem normalen Shaka (1). Ziehe während des Sprungs das Segel nach hinten und lehne dich deutlich über deine vordere Hand (2). Drücke mit der Mast-Hand nach unten und ziehe mit der Segel-Hand nach oben, um deinen Körper und die Bugspitze des Boards in den Wind zu drehen (3). Das Segel füllt sich von der anderen Seite und du kannst einen Moment lang schweben.
Versuche, mit dem Bug leicht nach unten gerichtet im Rückenwind (4) zu landen, was dazu beiträgt, die Landung etwas abzufedern (5).
Schließe die Drehung wie bei einem normalen Shaka ab (6). Beuge dazu dein vorderes Knie, drücke das Segel weiter in den Wind und schiebe es mithilfe der hinteren Segelsteuerung bis zum Anschlag durch.










