Gib weiterhin Druck auf die Leekante, positioniere den Fuß jedoch weiter hinten als bei einer normalen Halse (8), um den Flugzustand beizubehalten. Sobald du Raumwindkurs hast, vollziehe den Fußwechsel (10) und platziere idealerweise den neuen vorderen Fuß direkt in der Fußschlaufe.

Falle zuerst ab und nimm auf Raumschotkurs viel Geschwindigkeit auf, um den Druck im Segel verringern. Je mehr Speed, desto weniger Druck und desto leichter fällt im Anschluss das Ducken des Segels. Gehe mit dem hinteren Fuß aus der Fußschlaufe und belaste die Leekante (1), um downwind zu carven und die Duck Jibe einzuleiten. Greife die Gabel extrem breit (2), sodass du mit der hinteren Hand das Ende des Grips spürst und das Segel leichter ducken kannst.

 

Ducke das Segel anschließend früher als bei einer normalen Duck Jibe. Fasse dabei das Schothorn überkreuzt möglichst weit hinten (3), um mit der neuen Masthand die Gabel weit vorne zu greifen. Durch den geringen Druck im Segel zu diesem Zeitpunkt wird die Stabilität des Foils kaum beeinflusst und man erhält einen festen Stand auf dem Board.

Fasse nach dem Ducken die Gabel mit beiden Händen (7) weit vorne und lasse die Beine weiterhin angewinkelt, um den Körperschwerpunkt zentral und das Foil in Balance zu halten.